Das Zahnimplantat Teil 2

Servus!

Das ist hier der zweite Teil des Blogs über Implantate! Ich freue mich, dass Du auch weiterhin interessiert bist und mit uns bleibst!

Im ersten Teil haben wir erfahren, was eine Implantation eigentlich ist. Jetzt schauen wir uns an, bei wem eine Implantation durchgeführt werden kann und wie die Voruntersuchung vor sich geht.

Wenn Du dich entschlossen hast, unsere Praxis zu besuchen, dann sollst Du bei der Ankunft einen Fragebogen mit Fragen über Deine Gesundheit ausfüllen. In diesem sollten alle Deine aktuellen Krankheiten, sowie die Medikamente, die Du nimmst und die eventuellen Allergien angegeben werden. Anhand diesem kann der Zahnarzt ersehen, ob eine allgemeine Krankheit oder ein Medikament die Implantation selbst ausschließt.

Darauf folgt die Untersuchung im Mund. Bei dieser untersuchen wir die Form des Bisses, die eventuellen störenden Abweichungen. Wenn wir unbehandelte Zahnbett-Erkrankungen sehen, schlechte Mundhygiene oder Karies-befallene Zähne vorfinden, dann müssen diese vor der Implantation behandelt werden. Der Zahnstein muss entfernt werden.

Für eine gründliche Untersuchung ist eine Röntgenaufnahme guter Qualität oder eine 3D CBCT unverzichtbar. Am geplanten Platz der Implantation darf keine Entzündung, kein zurückebliebener Rest einer Zahnwurzel oder fremder Stoff sein. Anhand des digitalen Röntgens ist die Menge der zur Verfügung stehenden Knochensubstanz, sowie die dort laufenden Nervenbahnen und die Distanz zur Gesichtshöhle messbar.Es kann festgestellt werden, ob genug Knochensubstanz für das Einsetzen vorhanden ist.

Ein mit den Knochen, dem Stoffwechsel, der Blutgerinnung, dem Herzen und den Gefäßen, dem Immunsystem, Krebserkrankungen zusammenhängender kritischer
Zustand oder nicht behandelte Krankheiten können ein absolutes Gegenargument sein, das vor dem Eingriff geklärt werden muss. Schwerde Alkohol- und Drogensucht, einzelne, für Osteoporose verschriebene Medikamente, schweres Rauchen und Schwangerschaft sind ausschließende Gründe.

Was ist, wenn jemand Blutverdünnungsmittel nimmt? Er braucht nicht zu verzagen, der Eingriff ist auch in diesem Fall nicht unmöglich. Es gibt eine offizielle fachliche Anweisung für Zahnarzt-Patienten die Bluter sind. Unsere Praxis befolgt in allem diese Anweisung.

Wenn alles in Ordnung ist, kann der lang ersehnte Eingriff durchgeführt werden, den wir im nächsten Teil knnen lernen werden! Bleibt mit uns!

 

 

 

„WIR ERWARTEN SIE MIT BREITEM LÄCHELN UND ENTLASSEN SIE MIT DEM GLEICHEN!“

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